- Singapurs MAS hat Änderungen am Payment Services Act vorgeschlagen.
- Der Vorschlag würde einen formalen Regulierungsrahmen für Stablecoins schaffen.
- Die öffentliche Konsultationsphase bleibt bis zum 16. Oktober geöffnet.
Die Monetary Authority of Singapore (MAS) hat Änderungen am Payment Services Act vorgeschlagen, um einen formalen Regulierungsrahmen für Stablecoins zu schaffen.
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, den aufsichtsrechtlichen Ansatz Singapurs für digitale Zahlungstoken zu stärken und gleichzeitig mehr Klarheit für Stablecoin-Emittenten und Dienstleister zu schaffen. MAS hat den Vorschlag zur öffentlichen Konsultation freigegeben, damit Branchenvertreter und Interessengruppen Rückmeldungen geben können, bevor der Rahmen finalisiert wird.
Die Konsultation bleibt bis zum 16. Oktober geöffnet.
Klare Regulierungsrahmen schaffen
Die vorgeschlagenen Änderungen sind darauf ausgelegt, einen strukturierten rechtlichen Rahmen für die Emission von Stablecoins und damit verbundene Zahlungsdienste zu schaffen.
Durch die Formalisierung der Regeln will MAS Innovation unterstützen und gleichzeitig hohe Standards für Verbraucherschutz, finanzielle Stabilität und operative Widerstandsfähigkeit gewährleisten. Singapur positioniert sich seit langem als führendes Zentrum für digitale Vermögenswerte durch einen ausgewogenen aufsichtsrechtlichen Ansatz, der verantwortungsbewusste Innovation fördert.
Der aktuelle Vorschlag markiert einen weiteren Schritt in der Entwicklung von Singapurs Krypto-Politik.
Singapur treibt Stablecoin-Regulierung voran
Der vorgeschlagene singapurische Stablecoin-Rahmen unterstreicht den wachsenden globalen Fokus auf die Regulierung digitaler Zahlungsvermögenswerte.
Da weltweit Rechtsvorschriften für Stablecoins eingeführt werden, könnte der aktualisierte Rahmen von Singapur seinen Ruf als wichtiges Zentrum für digitale Assets weiter stärken. Die Marktteilnehmer werden den Konsultationsprozess und mögliche Änderungen beobachten, bevor die Regeln endgültig festgelegt werden.




