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Dragonfly-Partner teilt mit: So können junge Menschen ohne Elite-Universitätsabschluss in die Krypto-VC-Branche einsteigen

Dragonfly-Partner teilt mit: So können junge Menschen ohne Elite-Universitätsabschluss in die Krypto-VC-Branche einsteigen

深潮深潮2025/11/12 07:25
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Von:深潮TechFlow

VC ist kein "standardisierter" Beruf.

VC ist kein "standardisierter" Beruf.

Autor: Haseeb

Übersetzung: TechFlow

Wenn ich ein junger Mensch wäre, der in die VC-Branche einsteigen möchte, würde ich Folgendes tun:

Schreiben.

Verfasse kurze Analysen auf Twitter. Schreibe keine allgemein gehaltenen, philosophischen Marktbetrachtungen, denn diese werden als von KI generierter Spam oder als Zweithand-Forschung angesehen. Es sei denn, du bist außergewöhnlich talentiert (was wahrscheinlich nicht der Fall ist), wird das niemand lesen.

Betreibe eigene Forschung, fokussiere dich auf ein bestimmtes Unternehmen oder eine spezielle Nische. Wenn du über Roboter schreiben möchtest, ist das noch zu weit gefasst.

Geh noch tiefer – humanoide Roboter, medizinische Roboter, militärische Roboter usw. Werde so spezifisch, dass es die meisten Leute gar nicht mehr interessiert. Wenn du die Informationen durch eine Google-Suche finden kannst, ist es noch nicht spezifisch genug.

Du wirst nicht leicht eine Methode finden, um "eigene Forschung" zu betreiben. Das ist nichts, was du einfach in einer Universitätsbibliothek erledigen kannst.

Du musst mit Mitarbeitern dieser Unternehmen sprechen, Journalisten interviewen, die über diese Firmen berichten, kostenpflichtige, branchenspezifische, exklusive Research-Newsletter abonnieren und allen Mitarbeitern/anonymen Accounts auf Twitter folgen, die Gerüchte verbreiten. So kannst du ein Bild zeichnen, das jemand, der TechCrunch liest, nicht sieht.

Schreibe dann über diese Nische sowie über führende und aufstrebende Start-ups, markiere (tagge) oder schreibe jedem Mainstream-Investor, der in deinem Bereich aktiv ist, eine Direktnachricht (DM) (du findest sie, weil sie bereits in ein Unternehmen dieser Nische investiert haben).

Wenn sie Interesse zeigen, lade alle, die du erreichen kannst, proaktiv auf einen Kaffee ein. Irgendjemand wird immer zusagen.

Wenn du das oft genug machst, baust du dir einen Ruf auf, und irgendwann wird dir ein VC-Unternehmen ein Angebot machen. Du musst keine Business School besuchen, kein beeindruckendes Angel-Investment-Portfolio haben – du brauchst gar nichts davon.

"Guten Dealflow bekommen" ist natürlich großartig, aber die meisten schaffen das nicht. Wenn du bereits im Stanford-Studentenkreis bist, brauchst du diese Tipps vielleicht gar nicht. Aber die oben beschriebene Strategie – im Prinzip kann das jeder umsetzen. Du brauchst nur außergewöhnliche Umsetzungsstärke und die Bereitschaft, die Arbeit eines Junior-VC zu machen, ohne dass es jemand von dir verlangt.

(Während du das tust, ist es am besten, bei einem Unternehmen in der Nische zu arbeiten, die du verfolgst. Je nach deinem Hintergrund ist das aber nicht immer möglich. Die gute Nachricht ist: VC verlangt keinen bestimmten Hintergrund. In der VC-Szene gibt es viele Exzentriker, mich eingeschlossen.)

Ich versichere dir, jeder möchte jemanden einstellen, der das oben Genannte leisten kann. Aber nur wenige Kandidaten verfügen über diese Umsetzungsstärke.

VC ist kein "standardisierter" Beruf. Die Rekrutierung ist informell, die Unternehmen sind meist klein und wachsen nicht, es gibt keinen Standardweg. Wenn du bereit bist, ein "Exzentriker" zu sein, ist das ein Vorteil für dich. Was VCs gemeinsam haben: Sie sind leidenschaftlich an Start-ups und dem Verständnis neuer Branchen interessiert. Wenn du zeigst, dass du das bereits mitbringst, steht dir der Weg in die VC-Welt offen.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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