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Große Schwankungen im Zinssenkungszyklus: Steigt Bitcoin zuerst und fällt dann?

Große Schwankungen im Zinssenkungszyklus: Steigt Bitcoin zuerst und fällt dann?

ForesightNews 速递ForesightNews 速递2025/09/18 11:22
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Von:ForesightNews 速递

Die US-Notenbank hat einen Zinssenkungszyklus eingeleitet, ein parabolischer Anstieg könnte bevorstehen, doch dieser Bullenmarkt könnte in einem historischen Zusammenbruch enden.

Die US-Notenbank hat einen Zinssenkungszyklus eingeleitet, ein parabolischer Anstieg könnte bevorstehen, doch dieser Bullenmarkt könnte in einem historischen Crash enden.


Verfasst von: Frank Corva

Übersetzung: AididiaoJP, Foresight News


Während wir in eine historisch bullische Phase für den Bitcoin-Preis eintreten, hat die US-Notenbank die Zinsen um 25 Basispunkte gesenkt. Dies könnte dem Bullenmarkt einen zusätzlichen Fiat-Liquiditäts-Boost verleihen, wobei dieser Bullenmarkt möglicherweise in einem historischen Crash enden wird.


Historisch gesehen erreicht der Bitcoin-Preis etwa 20 Monate nach einem Halving seinen Höhepunkt. Das letzte Bitcoin-Halving fand im April 2024 statt, was bedeutet, dass wir den Zyklusgipfel möglicherweise im Dezember dieses Jahres sehen werden.


Die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios steigt, da Fed-Chef Powell heute die Zinsen um 25 Basispunkte gesenkt hat. Dies gibt den rund 7,4 Billionen US-Dollar in Geldmarktfonds einen Grund, aus ihrer abwartenden Haltung auszubrechen und in Vermögenswerte wie Bitcoin zu fließen – insbesondere jetzt, da der Zugang zu Bitcoin durch Spot-Bitcoin-ETFs und Bitcoin-Treasury-Unternehmen erleichtert wird.


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Powell erklärte heute außerdem, dass es bis Ende des Jahres zwei weitere Zinssenkungen geben könnte. Dies würde die Renditen von Geldmarktfonds weiter senken und könnte Investoren dazu bewegen, sich inflationsresistenten Vermögenswerten wie Bitcoin und Gold sowie risikoreicheren Anlagen wie Technologie- und KI-bezogenen Aktien zuzuwenden.


Dies könnte die letzte Phase einer „Melt-up“-Rallye katalysieren, ähnlich wie die Entwicklung der Technologiewerte Ende 1999 vor dem Platzen der Dotcom-Blase.


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Darüber hinaus bin ich, ähnlich wie Henrik Zeberg und David Hunter, der Meinung, dass der Bullenmarkt, der Ende 2022 begann, nun in seine letzte parabolische Aufwärtsphase eintritt.


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Bezogen auf traditionelle Finanzindizes geht Henrik Zeberg davon aus, dass der S&P 500 bis Ende des Jahres die Marke von 7.000 Punkten überschreiten wird, während David Hunter glaubt, dass er im gleichen Zeitraum auf 8.000 Punkte (oder mehr) steigen wird.


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Wichtiger noch: Laut dem Makrostrategen Octavio (Tavi) Costa könnten wir derzeit den Zusammenbruch einer 14-jährigen Unterstützungszone des US-Dollars erleben. Das bedeutet, dass der Dollar in den kommenden Monaten deutlich schwächer werden könnte, was die bullische Argumentation für inflationsresistente und risikoreiche Vermögenswerte weiter unterstützt.


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Was passiert im Jahr 2026?


Ab Anfang nächsten Jahres könnten wir den größten Crash aller Märkte seit dem Zusammenbruch des US-Finanzmarktes im Oktober 1929, der die Große Depression auslöste, erleben.


Henrik Zeberg begründet dies mit einer Stagnation der Realwirtschaft, wobei ein Beleg dafür die Anzahl der Immobilien auf dem Markt ist.


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David Hunter ist der Ansicht, dass wir uns am Ende eines jahrzehntelangen, schuldengetriebenen Zyklus befinden, der in einer beispiellosen Entschuldung der modernen Geschichte enden wird, wie er es bei Coin Stories erläuterte.


Weitere Signale wie Zahlungsausfälle bei Krediten deuten ebenfalls darauf hin, dass die Realwirtschaft rapide stagniert, was zwangsläufig Auswirkungen auf die Finanzwirtschaft haben wird.


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Ein Rückgang von Bitcoin ist nicht unvermeidlich, aber sehr wahrscheinlich


Selbst wenn wir keinen globalen makroökonomischen Crash erleben, wird der Bitcoin-Preis im Jahr 2026, sollte sich die Geschichte wiederholen, einem historischen Verkaufsdruck ausgesetzt sein.


Das heißt, der Bitcoin-Preis fiel vom Höchststand von fast 69.000 US-Dollar Ende 2021 auf etwa 15.500 US-Dollar Ende 2022 sowie von fast 20.000 US-Dollar Ende 2017 auf etwas über 3.000 US-Dollar Ende 2018.


In beiden Fällen erreichte oder unterschritt der Bitcoin-Preis seinen 200-Wochen-Simple Moving Average (SMA), die hellblaue Linie im folgenden Diagramm.


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Derzeit liegt der 200-Wochen-SMA von Bitcoin bei etwa 52.000 US-Dollar. Sollte der Bitcoin-Preis in den kommenden Monaten parabolisch ansteigen, könnte er auf ein Hoch von 65.000 US-Dollar klettern, bevor er irgendwann im Jahr 2026 auf diesen Wert oder darunter fällt.


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Wenn wir tatsächlich einen solchen Crash erleben, könnte der Bitcoin-Preis auch deutlich unter diese Schwelle fallen.


Trotzdem weiß niemand, was die Zukunft bringt. Es ist jedoch ratsam, sich daran zu erinnern, dass sich die Geschichte nicht zwangsläufig wiederholt, aber oft gewisse Ähnlichkeiten aufweist.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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